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Das
wichtigste Turnier des Jahres aus der Sicht eines
jeden „Traktoristen“ stand wieder einmal
an. Gegen 11 Uhr traf sich unsere Mannschaft im Alaunpark.
Kleiner Mark, Denis, Hannes, Jean, kleiner Peter und
der große Peter sollten es richten. |
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Später
wurde die Mannschaft noch durch Nariman und Haro
verstärkt. Für die Play-off-Phase konnte
außerdem mit der Verpflichtung von Bachi ein
spektakulärer Transfer vermeldet werden. Partisan
ließ sich seine Dienste aber auch teuer bezahlen
(ein Kasten Bier) |
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Der
Alaunpokal war schon immer ein Turnier der Überraschungen.
Dieses Jahr gab es gleich zwei: Es hat nicht geregnet,
und es musste auf Eishockeytore gespielt werden.
Zweites bewirkte die Umstellung des taktischen Konzepts,
weil die Position des Torwarts wegfiel, und durch
die im modernen Fußball vergessene Position
des Libero ersetzt wurde. |
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Traktor
kam sofort ins Rollen. Im ersten Gruppenspiel wurde
das Team von Fiasko mit 4:0 vernichtend geschlagen.
Danach folgten die Spiele gegen Partisan Dresden
und Grasnarbe, die torlos endeten. Im letzten Gruppenspiel
gab es einen 1:0 Sieg gegen die Ballsportbrigade
Sparwasser, und damit den verdienten Gruppensieg
für Traktor, der einen überragenden Konterfußball
zeigte - Torverhältnis 5:0. |
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Auch
das Viertelfinale lief nach Plan und konnte mit
4:0 gegen die Mutant Camels gewonnen werden. Das
Halbfinale gegen den späteren Sieger des Turniers
Grasnarbe war von wahrer Dramatik geprägt.
Kurz vor Schluss stand es noch 0:0. Doch dann wurde
ein Spieler des Gegners durch ein taktisches Foul
ganz klar vor dem Strafraum gelegt. Durch eine sehr
kreative Regelauslegung des Schiedsrichters wurde
auf Strafstoß entschieden, der vom Mittelpunkt
aufs leere Tor ausgetragen wurde. |
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Diese
Chance ließ sich Glasnarbe nicht nehmen. Traktor
warf jetzt alles nach vorn und wurde, wie so oft
in solchen Situationen, ausgekontert. Das Spiel
endete mit 0:2 .
Trotz der großen Enttäuschung über
das Aus im Halbfinale, muss auf jeden Fall festgehalten
werden, dass Traktor von Anfang an eine sehr engagierte
und disziplinierte Leistung an den Tag legte. Die
Niederlage war im Endeffekt eine unglückliche
Kette von Ereignissen, was aber nicht die tolle
Leistung von Grasnarbe mindern soll, deren Spielern
wir an dieser Stelle zum Sieg gratulieren..
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