Historie 17

Der 1. TT in der Südvorstadt  

Die Traktoristen reisen durch Dresden

März 2010: Die Spiele sind eröffnet
Am Samstag den 27.03.2010 fand das inzwischen schon legendär gewordene Partizan - Dresden - Hallensaison - Abschiedsturnier statt..
Wie immer verlor Traktor das erste Spiel.
Traktor-Trotzdem trat mit Denis, Peter-Peter, und Käpt'n Mark die Reise in die Südvorstadt und damit auf die so ungewohnte Elbseite an...
Zudem gab Frank sein Turnierdebüt für Traktor-Trotzdem.
Danach steigerte er sich über zwei unentschiedene Spiele in der Vorrunden-Hinrunde zu einem Sieg im letzten Hinrundenspiel.

Die Traktoristen erreichen ihr Ziel...

   
Dies bedeutete Rang 3 und damit den unangefochtenen Mittelfeldplatz in der 5er-Gruppe.
In der Rückrunde erfuhr Traktor-Trotzdem eine enorme Schwächung, da der bis dahin stark und ausgesprochen wuselstark aufspielende Debütant Frank nach dem ersten Spiel anderweitigen Verpflichtungen nachkommen musste.
 
TROTZDEM hatte Traktor-Trotzdem seinen Spielrhythmus gefunden und konnte, beflügelt durch die moralische Unterstützung der inzwischen mit ihren Kindern Robin und Nele eingetroffenen Webmasterin und PÖ-Beauftragten Sylvia, alle Vorrunden- und Rückrundenspiele gewinnen.
Dies bedeutete den ersten Platz in der Vorrunde und führte Traktor-Trotzdem in das Halbfinale gegen den Gastgeber Partizan Dresden!
Hier gelang es Traktor-Trotzdem zunächst durch ein sehr spielfreudiges Auftreten, deutlich in Führung zu gehen. Zum Ende des Spiels machte sich dann aber der Kräfteverlust bemerkbar, der insbesondere daraus resultierte, dass die Traktoristen seit dem Ausscheiden von Frank ohne Auswechselspieler klarkommen mussten. Mit "Biegen und Brechen" konnte dennoch eine 4:3-Sieg über die Zeit gebracht werden. Das Endspiel gegen die Flowing-Soccers ging dann so eindeutig verloren, dass von fachkundigen Beobachtern der Vorwurf erhoben wurde,...
 
...Traktor habe wie ein Haufen alter Männer auf dem Platz gestanden. Aus Spielerkreisen war zu hören, dass dieser Eindruck unbestritten sei, ein Vorwurf aber in Ansehung der Qualität des Gegners und der fehlende Wechselmöglichkeit als ungerecht empfunden werde. Somit kann der inzwischen zur traktoristischen Tradition gewordenen Endspielerreichung ein weiterer zweiter Platz hinzugefügt werden. Die gewonnene Flasche Sekt wurde vor Ort geköpft. Der Sieger erhielt eine Kiste Bier!!!